

Team-Selbsteinschätzung: Wo steht dein Team?
Selbsteinschätzung zur funktionalen und dysfunktionalen Team-Zusammenarbeit
Gute Zusammenarbeit ist kein Zufall.
Bist du neugierig wo dein Team steht?
Ihr erlebt lange Meetings, vertagte Entscheidungen oder Reibung an Schnittstellen? Mit dem Teamcheck macht ihr Muster sichtbar und gewinnt Orientierung.

Die Selbsteinschätzung zeigt in Minuten, was gut läuft und wo Energie verloren geht. Er beleuchtet die Bereiche Vertrauen, Konflikte, Engagement, Verantwortung und Ergebnisorientierung.
Hinweis: Der Selbstcheck orientiert sich an den fünf Dysfunktionsebenen eines Teams (nach Patrick Lencioni) und ist ein praxistauglicher Startpunkt für Teamentwicklung.
Was würdest du sagen:
Wie läuft's denn bei dir im Team?
Beantworte die folgenden 15 Fragen ehrlich und ohne zu lange nachzudenken. Wähle für jede Aussage, wie sehr sie auf dein Team zutrifft.
Frage 0 von 15
1. Die Teammitglieder diskutieren Probleme leidenschaftlich und ohne Zurückhaltung.
Entdecke die verborgenen Potentiale in Deinem Team!

Das Vertrauen in eurem Team steckt noch in den Kinderschuhen. Menschen agieren vorsichtig, halten sich zurück mit persönlichen Themen. Hier schlummert enormes Potenzial! Schafft geschützte Räume für Verletzlichkeit. Beginnt mit kleinen Schritten: Was macht mir Sorgen? Wo brauche ich Unterstützung? Authentizität ist ansteckend und wird eure Zusammenarbeit transformieren. Beim Vertrauen seid ihr auf einem gutem Weg. Manche Situationen erlauben bereits Offenheit, andere bleiben noch oberflächlich. Der nächste Entwicklungsschritt: Vertieft diese Basis systematisch. Etabliert Formate für regelmäßigen persönlichen Austausch. Je mehr ihr übt, verletzlich zu sein, desto selbstverständlicher wird psychologische Sicherheit für alle. Beeindruckend, wie stark das Vertrauen bei euch ausgeprägt ist! Menschen zeigen Schwächen, niemand muss eine Maske tragen. Baut darauf auf und geht noch weiter: Experimentiert mutiger mit neuen Formaten. Macht Fehler sichtbar und lernt gemeinsam daraus. Eure psychologische Sicherheit ist Gold wert, lasst sie zur kulturellen DNA werden!

Bei der Konfliktfähigkeit herrscht spürbare Zurückhaltung. Heikle Gespräche werden umschifft, unbequeme Wahrheiten bleiben unausgesprochen. Wagt den Sprung ins kalte Wasser! Startet mit niedrigschwelligen Formaten: Retrospektiven, strukturierte Feedback-Runden. Konflikte sind keine Bedrohung, sondern Rohstoff für Entwicklung. Streiten will gelernt sein, und ihr könnt es lernen. Eure Konfliktkultur nimmt Form an. Manchmal traut ihr euch, unangenehme Dinge anzusprechen, manchmal bleibt ihr noch zu höflich. Der Durchbruch liegt in Übung: Trainiert bewusst schwierige Gespräche. Trennt klar zwischen Person und Sache. Lernt, auch bei Spannungen sachlich zu bleiben. Mit jeder Konfliktklärung wächst eure Souveränität. Respekt vor eurer Konfliktfähigkeit! Keine falschen Harmonien, sondern Auseinandersetzung. Leidenschaftlich diskutieren ohne persönlich zu werden, das ist Meisterklasse. Geht noch einen Schritt weiter: Macht eure Streitkultur zum Markenzeichen. Sucht bewusst nach kontroversen Positionen. Andere Teams können von euch lernen, wie produktive Reibung Innovation erzeugt.

Beim Engagement fehlt noch der gemeinsame Puls. Beschlüsse bleiben diffus, manche ziehen mit, andere nicht. Startet mit radikaler Klarheit: Wofür stehen wir wirklich? Was ist unser Nordstern? Holt alle Stimmen ab, bevor ihr entscheidet. Commitment entsteht nicht durch Ansage, sondern durch gemeinsame Überzeugung. Dann bewegt sich das Team wie eines. Das Engagement zeigt sich durchwachsen. Oft sind Menschen dabei, manchmal fehlt aber die letzte Überzeugung. Schafft mehr Verbindlichkeit: Nutzt bewusste Commitment-Rituale nach Entscheidungen. Fragt explizit: Spricht was füt dich dagegen? Was brauchst du noch? Kein Nicken aus Höflichkeit, sondern widerspruch oder Zustimmung. Wow, euer Engagement springt förmlich über! Alle ziehen am selben Strang, Entscheidungen werden mit voller Kraft umgesetzt. Haltet diesen Motor am Laufen: Zelebriert gemeinsame Erfolge bewusst. Reflektiert regelmäßig eure Mission. Mit dieser geschlossenen Kraft könnt ihr auch verrückte Ziele erreichen. Bleibt hungrig, bleibt verbunden!

Die Verantwortung schwimmt noch im Ungefähren. Wer macht was? Keiner weiß es so genau. Bälle fallen zwischen die Stühle. Bringt Licht ins Dunkel! Definiert glasklare Zuständigkeiten. Etabliert wöchentliche Check-ins: Wer hat was bis wann? Fordert euch gegenseitig heraus, fair aber konsequent. Ownership muss spürbar werden, dann entsteht Teampower. Bei der Verantwortung seid ihr mittendrin. Grundsätzlich wissen Menschen ihre Rollen, aber die gegenseitige Rechenschaft fehlt noch. Zieht die Schraube etwas an: Macht Erwartungen konkret und messbar. Führt regelmäßige Peer-Feedbacks ein. Nicht aus Kontrolle, sondern aus gegenseitigem Respekt: Ich verlasse mich auf dich, du verlässt dich auf mich. Das schafft Verlässlichkeit. Stark, wie klar die Verantwortung bei euch verteilt ist! Jeder weiß seinen Part, übernimmt proaktiv, fordert andere konstruktiv. Treibt es auf die Spitze: Rotiert bewusst Rollen, damit alle das große Ganze verstehen. Macht Erfolge transparent und messbar. Eure geteilte Ownership ist ein Vorbild, nutzt es als strategischen Vorteil!

Die Ergebnisorientierung verschwimmt im Alltag. Jeder werkelt vor sich hin, aber wo ist eigentlich das gemeinsame Ziel? Setzt einen klaren Nordstern! Was wollen wir konkret erreichen? Bis wann? Messt euch daran, nicht an Aktivität. Eliminiert Ablenkungen rigoros. Sobald alle wissen, wofür sie morgens aufstehen, richtet sich die Energie von selbst aus. Dann passiert Magic. Bei der Ergebnisorientierung schwankt ihr noch. Mal fokussiert, mal verzettelt. Grundrichtung stimmt, aber der Laser fehlt. Erhöht die Disziplin: Macht Fortschritte täglich sichtbar. Fragt nicht: Was haben wir gemacht?, sondern: Was haben wir erreicht? Führt Weekly-Reviews ein. Feiert Meilensteine, nicht Pseudo-Erfolge. Impact schlägt Aktivität, immer. Chapeau für eure Ergebnisorientierung! Kein Verzetteln, keine Ablenkung. Volle Konzentration auf das, was wirklich zählt. Dreht weiter am Rad: Definiert noch kühnere Ziele. Etabliert radikale Transparenz über Erfolge und Misserfolge. Macht eure Outcome-Kultur zum Standard, an dem sich andere messen. Ihr seid Profis im Ergebnisse-liefern!
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